News und Entwicklungen aus Berlin

Berlin VisabrcWillkommen auf meiner Seite – Hier erwarten Euch jede Menge Blogs und Einträge über Entwicklungen rund um Berlin. Diese meine Stadt wird ja immer präsenter, weltweit, sie wird flankiert von großen Umbauten und zugleich einer Sehnsucht nach Restaurierung, die es unbedingt zu kommentieren gilt.

Blogs mag ich deshalb, weil sie jenseits eines festgelegten journalistischen Dogmas argumentieren können und dabei immer auch Raum für plötzliche Veränderungen lassen: Ein Journalist der FAZ kann seine Kolumne nicht plötzlich gänzlich anders abfassen und etwa linke Theorien preisen, diesen Wandel nähmen ihm seine Leser nicht ab. Aber gerade in diesem Wandel und in der Bereitschaft zu reagieren, zeigt sich meiner Meinung nach der wahrhaft kritische Geist: Die Verkörperung des Wandels findet sich gerade in einer flexiblen Betrachtungsweise, die dabei freilich gewisse grundlegende Eigenschaften immer wahrt. So bemühe ich mich natürlich, meine Berichte und Kommentare anhand von Fakten zu präsentieren – aber warum soll meine Meinung, einmal gewonnen, immer die gleiche bleiben? Politisch bin ich wahrscheinlich eher liberal, obwohl ich mit der FDP nicht viel anfangen kann, die Staatsgläubigen von links jedenfalls erscheinen mir oft genug ziemlich suspekt. Politik ist natürlich keine Privatsache und ein offener Diskurs immer auch Ausweis einer erwachsenen Gesellschaft. Aber die meisten Leute legen es in der Politik geradezu auf die Auseinandersetzung an, sie streiten, hetzen, verunglimpfen. Damit habe ich nichts am Hut und werde mich deshalb auch nicht zur politischen Landschaft in Berlin weiter äußern.
Viel mehr interessieren mich kulturelle Veränderungen und Veränderungen, die unsere Lebensqualität spürbar verbessern. So habe ich neulich von einer unsichtbaren Zahnspange gelesen, über die ich später unbedingt berichten will. Auch der ständige Schrei nach Bedeutung, den viele (Neu)Berliner immer wieder ausstoßen, interessiert mich, lässt sich doch Bedeutung nicht herbeireden, sondern wird verliehen. Wenn Berlin sich mal wieder als Metropole von Weltgeltung präsentiert, amüsiert mich das als Ur-Berliner natürlich, aber ich empfinde es auch mittlerweile in vielen Bereichen als berechtigt. Vor allem als Bewohner aus Berlin Spandau finde ich das amüsant. Auch dazu gleich mehr. Und ich möchte kurz für den Immobilienmakler aus Spandau TopAsset Immobilien & Service GmbH werben 🙂
Und ich werde auch immer mal wieder auf Entwicklungen im Bereich der Gesundheit eingehen, die ich für wichtig und interessant halte. Berlin hat auch da viel zu bieten.
Ich hoffe natürlich auf regen Austausch und auf jede Menge Kritik. Eine Diskussion anzustoßen ist doch etwas wunderbares und manchmal ist Provokation auch nötig. Aber ich möchte nicht nur polemisieren, sondern gleichfalls berichten was ich für wichtig und sinnvoll halte. Das Material dafür liefern mir meine Sinne und meine Stadt. Berlin wacht nämlich endlich auf und obwohl auch weiterhin jede Menge (finanzielle) Hilfe von außen kommt, wächst doch nun auch eine Mittelschicht, die Geld ausgibt, Steuern erwirtschaftet und die dabei auch noch oft genug kreativ, progressiv, nicht selten avantgardistisch tätig ist. Berlin ist demnach Baustelle und Petrischale zusammen und es würde mich kaum wundern, wenn meine Stadt auch in den kommenden Jahren an Bedeutung gewänne. Natürlich, das alles hat historische Ursachen und der Boom beruht selbstverständlich auch auf historisch glücklichen Fügungen. Doch im Ganzen ist es immer auch die Bevölkerung, welche einen Wandel gestaltet und so ist es auch hier.
Viel Spaß also beim Lesen!

Fahrrad fahren in Berlin macht manchmal Spaß

In Berlin besitzt jeder dritte Einwohner ein eigenes Auto und manche Familien sogar zwei oder drei Autos, was für Berlin einfach viel zu viel ist und somit möchte man in naher Zukunft an die Bürger appellieren, sie mögen mehr mit dem Fahrrad fahren oder die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen.

Dafür wird natürlich bei immer mehr Menschen in der Stadt auch mehr Platz für Fahrräder zum Abstellen und Fahren und ein Ausbau des Nahverkehrs erforderlich. Nach den neusten Wahlen soll gerade dieser Weg nun mehr unterstützt werden durch mehr Fahrradwege, mehr Fahrradständer, autofreie Gebiete und zum Beispiel ebenso durch neue Straßenbahnanbindungen und U-Bahnlinien.

Bessere Luft, mehr Ruhe und ich bin schneller am Ziel

Der Gebrauch von einem Fahrrad hat viele Vorteile und da steht an oberster Stelle nicht unbedingt nur die Umwelt, die zwar ein sehr wichtiger Faktor ist, nein – der Geldbeutel. Der Gebrauch von einem Fahrrad ist günstig und, wie ich selber feststellen musste, bin ich sogar schneller an meinem Arbeitsplatz als es mit dem Auto der Fall wäre, denn ich kann jedem Stau entkommen und durch die zumindest auf meiner Strecke zahlreich vorhandenen Fahrradwege bin ich schnell und konnte meinen Arbeitsweg um 10 Minuten verkürzen.

Bei weniger Autoverkehr werden natürlich weniger Abgase, Feinstaubpartikel und Stickoxide… alle extrem schädlich für uns Menschen, aber auch für die Pflanzen und Tiere in der Stadt… in die Luft befördert. Und nach den Klimazielen Berlins ist das ohnehin eine Vorgabe für die zukünftige Stadtplanung.

Ich hoffe ja drauf, dass es bald richtige Fahrradautobahnen gibt, bis dahin hat man wenigstens einmal im Jahr die Möglichkeit als Fahrradfahrer auf der Stadtautobahn zu fahren – ein Traum im Vergleich zu manchen Radwegen – und gleichzeitig eine gute Möglichkeit auf das Thema aufmerksam zu machen.

Außerdem gibt es auch noch einmal im Monat so ein Treffen von “Fahrrad-Begeisterten”, die als Kolonne über Berlins Straßen fahren. Schaut bei Interesse mal im Netz… vielleicht sieht man sich!

Das Fahrrad, eine gute Alternative zum Auto

Mit dem Fahrrad können Sie zahlreiche Sehenswürdigkeiten schnell und flexibel erreichen und die Stadt Berlin arbeitet stetig daran, die Fahrradwege auszubauen und ebenso an der Möglichkeit, das Fahrrad bei Bedarf kostengünstig in Bussen und Bahnen mitnehmen zu können.
Wenn es mal unbedingt ein Auto benötigt, kann man sich in Berlin auch problemlos eines leihen. Es gibt viele Carsharing-Angebote von privater Hand oder auch von offiziellen Firmen.

Ich hatte mich anfangs, als ich neu in Berlin war, auch dafür entschieden Berlin mit dem Fahrrad zu erkunden und ich muss sagen, dass dies eine wunderbare Idee war.

Ich habe so viele Dinge sehen können, die einem vom Auto aus verborgen geblieben wären, da man gar nicht so genau schauen kann, denn man muss sich ja eher auf den Verkehr konzentrieren und der ist in Berlin bis jetzt nicht zu verachten.

Es wird kalt und grau… Winter in Berlin

Als ich meinen ersten Winter in Berlin erlebt hatte, war ich schon sehr fasziniert, denn die Bäume, Straßen und Häuser sehen alle aus, als ob sie mit einer Schneedecke zugedeckt worden wären, doch es ist auch bitterkalt und man hat nicht so richtig Lust, das Haus zu verlassen. Sicherlich fällt einem dann schon mal die Decke auf den Kopf, so ging es mir auch. Hier habe ich daher ein paar Tipps für Euch, wo Ihr so hingehen könnt – trotz der Kälte.

Schwingt die Kufen. Meine Eislaufbahn

In Berlin gibt es fast in jedem Stadtteil eine eigene Eislaufbahn und da ich persönlich sehr gerne eislaufe, habe ich viel Zeit auf einer dieser Bahnen verbracht. Es gibt aber nicht nur Bahnen, die in geschlossenen Räumen sind, auch Bahnen im Freien sind mehr als genug vorhanden.

Mir persönlich hat am besten die Eislaufbahn in Charlottenburg gefallen, denn diese war für mich persönlich ein Highlight, welches ich so noch nie gesehen hatte. Die Eislaufbahn in Charlottenburg befindet sich auf einem Häuserdach des Bikini. Hier solltet Ihr unbedingt mal hinfahren.

Warm statt kalt – Türkische Bäder

Auch sehr schön sind die türkischen Bäder. In dem Hamam, welches sich im Frauenzentrums der Schokoladenfabrik befindet, werdet ihr ein tolles, türkisches Bad vorfinden, welches gerade für Frauen gedacht ist… und im Sultan Hamam kann jeder entspannen, egal ob frau oder Mann.

Vielleicht ist es euch lieber, solch ein Bad auch hier separat von Männern und Frauen zu genießen, auch daran wurde gedacht und es wurden separate Männer- und Frauentage eingerichtet.

Geht nur mit ausreichend Schnee: Rodelbahnen

Es schneit mal wieder, was kann man dann nur unternehmen? Ich würde sagen, die Antwort liegt auf der Hand, besucht doch einfach mal den Teufelsberg oder auch den Volkspark in Friedrichshain. Hier könnt Ihr nach Herzenslust rodeln. Ich habe einige schöne Stunden beim Rodeln verbracht und hatte eine Menge Spaß, denn rodeln ist nicht nur was für Kinder.

Solltet Ihr keinen eigenen Schlitten besitzen, ist das gar kein Problem, Ihr müsst Euch nicht erst einen Schlitten kaufen gehen, denn in Kreuzberg gibt es ein Geschäft, in dem Ihr Euch fürs Erste einen Schlitten leihen könnt und wenn Ihr Spaß am Rodeln habt, könnt Ihr Euch später immer noch einen Schlitten kaufen.

Ich war mit ein paar Freunden des Öfteren rodeln, wir haben eine Thermoskanne mit Glühwein gefüllt und eine mit Tee, uns ein paar Leckeren eingepackt und den Tag auf der Rodelbahn verbracht. Es war unglaublich schön.

Kochkurs gefällig?

Nicht immer hatte ich Lust, den eisigen Tag auf der Rodelbahn zu verbringen und bin dann durch eine Bekannte zu einem Kochkurs gestoßen, ja kochen war noch nie so meins, daher dachte ich, so ein Kochkurs wäre genau das Richtige für mich und was soll ich Euch sagen, es hat eine Menge Spaß gemacht.

Kochkurse werden in Berlin genügend angeboten, beispielsweise im Kochhaus oder auch im Veganz, doch hier wird nur vegan gekocht. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit sich in Berlin einen Koch zu buchen, eine lustige Idee wie ich finde, denn der Koch kommt zu Euch nach Hause und zaubert Euch Leckereien zu. Solch einen Koch findet Ihr beispielsweise im Internet auf der Seite Kitchensurfing.

Wohnungssuche in Berlin ist nicht das leichteste

Immer wieder habe ich Wochenenden in Berlin verbracht und mich bei jedem Besuch immer mehr in die einzigartige Stadt verliebt, nicht nur in das bekannte Brandenburger Tor oder die Einkaufmeile sowie die zahlreichen Restaurants und Diskotheken haben mich überzeugt, auch die Menschen sind sehr offen und hilfsbereit.

Es dauerte eine Weile bis ich mich entschlossen hatte, Berlin sollte meine neue Wahlheimat werden. Nachdem ich einen neuen Job gefunden hatte, ging es an die Wohnungssuche. Hier bietet Berlin wirklich für jeden Geschmack etwas, von schönen, großen WG-Zimmern bis hin zu einem einzigartigen Loft, dabei kommt es wohl eher auf den Geldbeutel an, doch wenn man sich etwas bemüht lässt die richtige Bleibe nicht lange auf sich warten.

Jedes Jahr, so wie mir ein paar alteingesessene Berliner berichtet haben, finden über 40000 Neu-Berliner den Weg in diese Stadt und deswegen ist es nicht mehr so einfach wie vor ein paar Jahren eine schöne, geeignete Bleibe zu finden, die auch noch bezahlbar ist.

Wo sucht man in Berlin die passende Wohnung?

Wo finde ich eine Wohnung, die genau die Anforderungen erfüllt, die mir wichtig sind – das war die erste Frage, die ich mir gestellt hatte, bevor ich mit meiner Suche anfangen konnte. Die Antwort war irgendwie klar: das Internet, dort muss ich doch was finden! Und ich kann mir auch gleich Fotos von der Wohnung anschauen, aber welche Seite im Internet ist die Richtige?
Sehr schnell stieß ich auf Seiten wie wg-gesucht.de (aber wollte ich in einer WG leben?) , Immoeinfach.de und Immobilienscout24.de.

Eigentlich habe ich eine bezahlbare Wohnung für mich alleine gesucht, aber dennoch riskierte ich einen Blick auf die Seite wg-gesucht.de und fand dort alles Mögliche, total durchgeknallte WGs bis hin zu… wie man so sagt…Langweilern.

Ich dachte mir vielleicht ziehe ich erst mal in eine WG, damit ich fürs Erste eine Bleibe habe und suche dann, wenn ich in Berlin bin und mich ein bisschen eingelebt habe, von Berlin aus in aller Ruhe eine passende Wohnung. Also schaute ich mir auf der Seite wg-gesucht.de ein paar Inserate an und fand auch sehr schnell Angebote, die für mich ansprechend waren – gleich einen Termin vereinbart und los ging es.

Meine Besichtigungen

Ich sag Euch bei meinen Besichtigungen habe ich so einiges erlebt, vorab erst mal so ein WG-Zimmer kostet im Durchschnitt in Berlin so um die 420 Euro.
Die einzelnen Zimmer, die ich mir angeschaut hatte, waren fast alle sehr ansprechend, eben wie auf den Bildern zuvor im Internet, jedoch die Vermieter waren teilweise wirklich komisch.

Viele der Vermieter wollten keinen Mietvertrag machen, doch dieser war sehr wichtig für mich, denn ich brauchte ja etwas in der Hand, damit man mich nicht einfach vor die Türe setzen konnte. Ich denke viele möchten keinen Mietvertrag geben, weil der eigentliche Bewohner des WG-Zimmers gerade im Urlaub ist oder vorübergehend woanders arbeitet oder studiert und irgendwann wieder zurück in sein Zimmer möchte, doch das war mir zu gefährlich, denn die Möglichkeit von heute auf morgen wieder rausgeschmissen zu werden, hätte mich schon belastet.

Einige Vermieter wollten die Miete sofort in bar haben, auch das fand ich komisch, denn eigentlich wird die Miete doch monatlich gezahlt, warum das Geld in bar abgeben?
Nein, ich wollte einen klaren Mietvertrag mit sämtlichen Details haben und meine Miete, so wie es eigentlich üblich ist, einmal im Monat überweisen, doch genau das stellte sich als sehr schwierig heraus, somit fand ich genau zwei Vermieter, die für mich seriös waren von insgesamt 12 WG-Zimmern, die ich mir angeschaut hatte. Und entschied mich für die Wohnung mit dem größeren Bad und der geringeren Miete =)

Blick in den Speckgürtel: Falkensee breitet sich aus

Die 24 km westlich von Berlin gelegene Stadt Falkensee nimmt stetig an Größe zu. Doch so wie ich gelesen habe, gibt es trotz des Baubooms und Fortschritts auch immer wieder erhebliche Verzögerungen und Probleme.

Bereits in den 90ern Jahre sollte Falkensee einen neuen Stadtteil bekommen. Der Akazienhof sollte der Name des Stadtteils werden, der zwischen der Bahnhofstraße und der Akazienstraße mit Wohnungen bebaut werden sollte.

Es sind alte Pläne, die wieder zum Leben erweckt wurden. Der Abgeordnete Thomas Fuhl konnte sich noch gut an die damaligen Diskussionen aus den 90ern Jahren erinnern.

 

Keine Entwicklung mehr

Nachdem die Straßen, Lampen und Bürgersteige entstanden, blieb die Entwicklung aber auf der Strecke liegen. Es entstanden lediglich 15 Grundstücke, die mit Einfamilienhäusern bebaut wurden.

Seit mehr als zwölf Jahren passierte dann nichts mehr. Die Straßen sind mit Gras zugewachsen und die geplanten Wohnungen wurden nicht mehr gebaut.

Nun soll endlich etwas passieren und der vergessene Stadtteil aus dem langen Winterschlaf geholt werden. Ich bin gespannt.

Der neue Entwurf

Der neue Entwurf stellt Folgendes dar: Die bereits vorhandenen Straßenabschnitte sollen zu einem Ring verbunden werden. Es sollen 270 m neue Straße entstehen, 15 neue Bäume gepflanzt werden und neue Straßenlampen errichtet werden. Wie viele Wohnung genau entstehen sollen, ist noch unklar. Laut Aussagen von Thomas Zylla ist hier eine drei- bis viergeschossige Bebauung geplant.

Akazienhof als das Sorgenkind der Falkenseer

Seit Jahrzehnten wird an diesem Stadtteil irgendetwas gebaut. Bis heute ist unklar, wie das Projekt enden soll. Da jetzt endlich ein neuer Investor gefunden wurde, der bereit ist im Akazienhof Wohnungen zu errichten, darf man gespannt sein.

Die Bürger sind grundsätzlich alle dafür, dass neue Wohnungen im Akazienhof entstehen.

So können in der Zukunft mehr Menschen Platz im Akazienhof finden und somit kann die Stadt wachsen. Insgesamt 120 neue Wohnungen sind zunächst geplant, aber nur vierstöckige Immobilien, da die sonst notwendigen Fahrstühle zu teuer wären.

Protest der Anwohner

Die Anwohner der Einfamilienhäuser protestieren aber gegen eine Maßnahme der Errichtung der neuen Wohnungen. Sie wollen verständlicherweise nicht im Schatten einer Betonwand leben, direkt neben dem Neubaugebiet. Außerdem haben die Anwohner schon für die Straße bezahlt, nun sollen die Anwohner der Einfamilienhäuser das zweite Mal zur Kasse gebeten werden, da die Straße erneuert werden soll.

Ich kann den Frust der Anwohner durchaus verstehen und somit ist vermutlich mehr als sicher, dass es zu einer erneuten Debatte über den Ausbau der Gehwege und Straßen kommen wird.
Bürgermeister Heiko Müller (SPD) machte deutlich klar, dass man nicht nur den wirtschaftlichen Aspekt sehen darf: „Wir dürfen nicht nur die Gutverdienenden sehen, die sich ein Grundstück mit Häuschen leisten können.“

Eine Bürgerversammlung im Januar

Im Januar soll eine Bürgerversammlung stattfinden. Es soll geklärt werden, ob der Akazienhof nun weiter mit Wohnungen ausgebaut werden soll oder die Einfamilienhäuser alleine stehen bleiben. Die Bürger sind nicht grundsätzlich gegen den Ausbau des Akazienhofs, doch meinen einige: „Es soll ins Gesamtbild passen.“

Einige Anwohner zeigen sich auch über den anstehenden Lärm durch die neuen Nachbarn und das nahe gelegene Einkaufszentrum beunruhigt. Falls man sich mit den Anwohnern der Einfamilienhäuser und der Stadtverwaltung einigen kann, so wird man vermutlich bald ein fast schon „neues“ Stadtviertel Akazienhof begrüßen können.